Galerie - Rügen - Wittow
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  Radwanderung / Radtour Halbinsel Wittow
Juliusruh - Drewoldke - Arkona - Dranske - Kuhle - Wiek - Breege - Juliusruh

 
Panorama Rügen - Blick vom Leuchtturm Kap Arkona
 

    
 

Rügen - Wittow - Übersicht

 

 

Ohne Übertreibung, dies ist wohl eine der schönsten Radtouren auf Rügen überhaupt!

Steilküste, Kap Arkona, das Fischerörtchen Vitt, Dranske und der Bug, Breeger und Wieker Bodden und den kleinen Häfen Wiek und Breege, mit anderen Worten viel, viel abwechslungsreiche Landschaft.

Es lohnt sich wirklich, diese Tour mehrmals zu fahren!

Lassen Sie uns am nördlichen Ortsausgang von Juliusruh starten. Auf dem Fuß-/ Radweg der Hauptstraße Richtung Altenkirchen / Dranske sind es nur wenige hundert Meter bis zu dem durch ein grünes Schild gekennzeichneten Ortsteil Drewolkde. Hier finden Sie rechte Hand den ausgeschilderten Abzweig Richtung Kap Arkona.

Wir befahren nun einen asphaltierten Weg, anfangs passieren wir noch einige Siedlungshäuser des Ortsteils Dredwolke und nach ca. 1 km erreichen Sie den größten Campingplatz auf diesem Teilstück (Camping Drewoldke).

Wenn Sie gerne Campen, dann sollten Sie diesen Platz unbedingt in Augenschein nehmen. Die Aussicht in der "ersten Reihe" direkt an der Düne ist absolut schön. Erholung pur!
 

  
 
Rügen - Wittow - Drewoldke

Rügen - Wittow - Drewoldke

Rügen - Wittow - Drewoldke
 
Drewoldke - Campingplatz
erste Reihe
(Aug 2005) RUEG-009

Drewoldke -
Campingplatz am Abend
(Aug 2005) RUEG-012
Drewoldke - Strand

(Aug 2005) RUEG-010
  
 
Rügen - Wittow - Drewoldke

Rügen - Wittow - Drewoldke -

Rügen - Wittow - Drewoldke -
 
Drewoldke -
Campingplatz "erste Reihe"
(Aug 2005) RUEG-011

Drewoldke -
Campingplatz "erste Reihe"
(Aug 2006) RUEG-138
Drewoldke -
Campingplatz "erste Reihe"
(Aug 2006) RUEG-139
  
 
Rügen - Wittow - Drewoldke - Campingplatz

Rügen - Wittow - Drewoldke - Steilküste Richtung Kap Arkona

Rügen - Wittow - Drewoldke - Steilküste Richtung Kap Arkona
 
Drewoldke - Campingplatz
am Strand bei Ostwind
(Aug 2006) RUEG-140

Drewoldke - Campingplatz
Steilküste Richtung Kap Arkona
(Aug 2006) RUEG-141
Drewoldke - Campingplatz
Steilküste Richtung Kap Arkona
(Aug 2006) RUEG-142
 
 

Im Mai 2006 sah der Platz so aus. Platz so viel man will. In den Ferienzeiten herrscht natürlich wesentlich mehr Betrieb und Sie sollten insbesondere für die Feirenzeiten eine Reservierung vornehmen.

  
 

Rügen - Wittow - Drewoldke

 

Drewoldke - Campingplatz im Mai - Platz über Platz
(Mai 2006) RUEG-143
  
 
Rügen - Wittow - Drewoldke

Rügen - Wittow - Drewoldke

Rügen - Wittow - Drewoldke
 
Drewoldke - Sonnenaufgang um 5.30 über dem Tromper Wiek
(Aug 2006) RUEG-145
Drewoldke - Sonnenaufgang um 5.30 über dem Tromper Wiek
(Aug 2006) RUEG-144
Drewoldke - Sonnenaufgang um 5.30 über dem Tromper Wiek
(Aug 2006) RUEG-146
 
 

Abschnitt: Juliusruh / Drewoldke bis Kap Arkona

  
 

Rügen - Wittow - Drewoldke - Kap Arkona

 

 
 

Weiter geht es nun auf unserem Weg Richtung Kap Arkona. Wir fahren entlang der Steilküste , teils über einen gut befahrbaren Naturweg teils über einen etwas hupperligen Betonplattenweg. Zum größten Teil mit herrlichem Blick über das Tromper Wiek. Der Jasmund, die Schaabe, der Strand von Juliusruh bis zum Fischerdörfchen Vitt - alles im Blick!

Dort oben werden wir fahren ...

  
 

Rügen - Wittow - Steilküste

 

Steilküste - Richtung Arkona
von Drewoldke auf die Steilküste
(Aug 2006) RUEG-158
 
 

... und das ist die Aussicht!

  
 
Rügen - Wittow - Steilküste

 

Rügen - Wittow - Nobbin
 
Steilküste - Richtung Arkona
Blick auf Tromper Wiek und Lohme
(Aug 2005) RUEG-013

Steilküste - Drewoldke - Arkona
Drewoldke von der Steilküste
(Aug 2005) RUEG-008
 
 

Gut einen Kilometer nach dem letzten Campingplatz passieren wir nun das
5000 Jahre alte Hünengrab bei Nobbin.

  
 

Rügen - Wittow - Nobbin

 

Steilküste - Drewoldke - Arkona
Steingrab Nobbin
(Aug 2005) RUEG-006

 
Rügen - Wittow - Nobbin

Rügen - Wittow - Nobbin

Rügen - Wittow - Nobbin
 
Steilküste - Drewoldke - Arkona
Hünengrab Nobbin
(Mai 2006) RUEG-004
Steilküste - Drewoldke - Arkona
Hünengrab Nobbin
(Aug 2005) RUEG-007
Steilküste - Drewoldke - Arkona
Hünengrab Nobbin
(Mai 2006) RUEG-005
 
 

Im folgenden Verlauf des Weges sollten sie immer wieder den herrlichen Ausblick auf die See genießen, vielleicht auch einmal einen kleinen Halt einlegen, um in Ruhe den Blick über die Bucht schweifen zu lassen.

Der Blick in das "Landesinnere" Wittows ist ebenfalss lohneswert. Je nach Jahreszeit wechselnd eröffnen sich Ihnen herrliche Ausblicke über das seichte Tal mit seinen weiten Feldern Richtung Kap Arkona.
 


 
Rügen - Wittow - Steilküste - Richtung Arkona

Rügen - Wittow - Steilküste - Richtung Arkona

Rügen - Wittow - Steilküste - Richtung Arkona
 
Steilküste - Richtung Arkona

(Aug 2005) RUEG-031
Steilküste - Richtung Arkona

(Aug 2005) RUEG-030
Steilküste - Richtung Arkona

(Aug 2005) RUEG-032

 

Rügen - Wittow - Steilküste - Richtung Arkona

 
Steilküste - Richtung Arkona

(Aug 2006) RUEG-147

 
Rügen - Wittow - Steilküste

Rügen - Wittow - Steilküste - Richtung Arkona

Rügen - Wittow - Steilküste
 
Steilküste - Richtung Arkona

(Aug 2005) RUEG-01

Steilküste - Richtung Arkona

(Aug 2006) RUEG-148
Steilküste - Richtung Arkona
Leuchtturm und Kapelle Vitt
(Aug 2005) RUEG-015
 
 

Von weiten erkennen Sie nun schon den Leuchtturm von Kap Arkona sowie die kleine achteckige Kapelle oberhalb des Firscherdorfes Vitt.

 
 

Rügen - Wittow - Steilküste - Kapelle Vitt

 

Steilküste - Richtung Arkona
Kapelle Vitt
(Aug 2006) RUEG-149
 
 

200 Meter vor Erreichen der Kapelle teilt sich nun der Weg. Geradeaus und den Berg hinunter führt der Weg direkt in das kleine Fischerörtchen Vitt. Der Weg nach links bringt uns direkt zur Kapelle. Von hier erreichen Sie nach einem kurzen Abstieg Vitt ebenfalls.

Egal für welchen Weg wir uns nun entscheiden, wir werden in jedem Fall sowohl die Kapelle als auch Vitt sehen.
 

 
 
Rügen - Wittow - Steilküste - Fischerort Vitt

Rügen - Wittow - Steilküste

Rügen - Wittow - Steilküste - Fischerort Vitt
 
Steilküste - Richtung Arkona
Blick auf den Fischerort Vitt
(Aug 2006) RUEG-152
Steilküste - Richtung Arkona
Fischerdorf Vitt
(Aug 2005) RUEG-020
Steilküste - Richtung Arkona
Blick auf den Fischerort Vitt
(Aug 2006) RUEG-153
 
 

Diese zu Beginn des 19. Jahunderts erbaute kleine Kapelle (Pläne von Carl-Friedrich Schinkel) ist in der Regel geöffnet und kann besichtigt werden. Gönnen wir uns ein wenig Ruhe gönnen und werfen einen Blick in die Kirche.
 

 
 
Rügen - Wittow - Steilküste

Rügen - Wittow - Steilküste

Rügen - Wittow - Steilküste
 
Steilküste - Richtung Arkona
Kapelle Vitt
(Aug 2005) RUEG-026

Steilküste - Richtung Arkona
Kapelle Vitt
(Aug 2005) RUEG-019
Steilküste - Richtung Arkona
Kapelle Vitt
(Mai 2006) RUEG-017
 
 
Rügen - Wittow - Steilküste - Kapelle Vitt

 

Rügen - Wittow - Steilküste - Kapelle Vitt
 
Steilküste - Richtung Arkona
Kapelle Vitt
(Aug 2006) RUEG-150

Steilküste - Richtung Arkona
Kapelle Vitt
(Aug 2006) RUEG-151
 
 

Das malerische Fischerörtchen Vitt liegt in einer kleinen geschützten Schlucht. Alle Häuser sind mit Reet gedeckt. Insbesondere im Sommer herrscht hier natürlich ein dichtes Treiben, zumal die Arkonabahn direkt oberhalb des Ortes an der Kapelle einen Haltpunkt hat und viele Touristen heranbringt.

Dennoch sollten wir nicht auf einen Besuch des Dorfes verzichten und am Ufer die verschiedensten Fischsorten frisch aus dem Räucherofen genießen. 
 

 
 
Rügen - Wittow - Steilküste - Fischerort Vitt

Rügen - Wittow - Steilküste - Fischerort Vitt

Rügen - Wittow - Steilküste - Fischerort Vitt
 
Steilküste - Richtung Arkona
Fischerdorf Vitt
(Aug 2005) RUEG-022

Steilküste - Richtung Arkona
Fischerdorf Vitt
(Aug 2005) RUEG-024
Steilküste - Richtung Arkona
Fischerdorf Vitt
(Aug 2005) RUEG-021
 
 
Rügen - Wittow - Steilküste - Fischerort Vitt

 

Rügen - Wittow - Steilküste - Fischerort Vitt
 
Steilküste - Richtung Arkona
Fischerdorf Vitt
(Aug 2005) RUEG-025

Steilküste - Richtung Arkona
Kapelle Vitt
(Aug 2005) RUEG-026
Steilküste - Richtung Arkona
Fischerdorf Vitt
(Mai 2006) RUEG-023

 
Rügen - Wittow - Steilküste - Fischerort Vitt

Rügen - Wittow - Steilküste - Fischerort Vitt

Rügen - Wittow - Steilküste - Fischerort Vitt
 
Steilküste - Richtung Arkona
Fischerdorf Vitt
(Mai 2006) RUEG-028

Steilküste - Richtung Arkona
Fischerdorf Vitt
(Mai 2006) RUEG-027
Steilküste - Richtung Arkona
Fischerdorf Vitt
(Aug 2005) RUEG-029
 
 

Zum leckeren Räucherfisch gibt es den herrlichen Blick auf das Kap gratis ...
(dieser herrliche Blick ist natürlich generell gratis, auch ohne Fisch)
 


 
Rügen - Wittow - Steilküste - Vitt - Blick auf das Kap Arkona

Rügen - Wittow - Steilküste - Vitt - Blick auf das Kap Arkona

Rügen - Wittow - Steilküste - Vitt - Blick auf das Kap Arkona
 
Steilküste - Kap Arkona
Blick vom Strand in Vitt
(Mai 2006) RUEG-033

Steilküste - Kap Arkona
Blick vom Strand in Vitt
(Mai 2006) RUEG-035
Steilküste - Kap Arkona
Blick vom Strand in Vitt
(Mai 2006) RUEG-034
 
 

Machen wir uns weiter auf den Weg und verlassen Vitt. Den kurzen Anstieg zur Kapelle finden Sie leicht wieder, denn so groß ist das Fischerdorf nicht ... es besteht aus nur dreizehn Häusern.

Wenn Sie vor dem Abstecher nach Vitt die kleine Kapelle noch nicht besichtigt hatten, sollten Sie dies jatzt nachholen. So viel Zeit sollte sein!!

Auf jeden Fall setzen wir die Tour aus Vitt kommend direkt gegenüberder Kapelle rechtsabbiegend fort. Ein paar Meter geht es über einen kleinen Pfad und schon befinden wir uns wieder auf dem Hauptwanderweg nach Kap Arkona.

In der Sommerferienzeit herrscht dichter Betrieb auf diesem gut ausgebauten Sandweg. Viele Fußgänger und Radwanderer teilen sich den Weg. Somit ist verhaltenes Tempo angesagt, zumal unvermittelt auch ein Kaltblutgespann um die Kurven brausen kann, welches Vitt mit Arkona verbindet.

Belohnt werden wir immer wieder durch die herrlichen Blicke auf das Kap. Einfach an den Aussichtspunkten noch einmal anhalten!
 


 
Rügen - Wittow - Steilküste - Blick auf das Kap Arkona

Rügen - Wittow - Steilküste - Blick auf das Kap Arkona

Rügen - Wittow - Steilküste - Blick auf das Kap Arkona
 
Steilküste - Kap Arkona
Blick von der Steilküste
(Mai 2006) RUEG-154

Steilküste - Kap Arkona
Blick von der Steilküste
(Mai 2006) RUEG-155
Steilküste - Kap Arkona
Blick von der Steilküste
(Mai 2006) RUEG-156
 
 

Ein beliebter Aussichtspunkt kurz vor dem Kap ... wir halten einfach noch einmal an. Ungefähr am Standort der Kamera befindet sich in einer kleinen Schatulle ein Uferbuch (Sommer 2006) Wer will, läßt sich auf der Bank nieder und stöbert in den vielen Zeilen und trägt gar selbst etwas ein. 
 


 

Rügen - Wittow - Steilküste - Blick auf das Kap Arkona

 

Steilküste - Kap Arkona
Blick von der Steilküste
(Aug 2006) RUEG-157
 
 

Weiter geht's, nun haben wir bereits den Peilturm auf Kap Arkona im Visier.
Nur noch wenige Meter und Sie können das Arkona-Areal erkunden.
 


 

Rügen - Wittow - Steilküste - Peilturm

 

Steilküste - Kap Arkona
Blick auf den Peilturm
(Mai 2006) RUEG-159
 
 

Ende der 20er Jahre entstand der Peilturm der Marine, der direkt am Eingang zur Jaromarsburg liegt. Heute beherbergt er Kunstaustellungen und Kunstgewerbe.


 
Rügen - Wittow - Steilküste - Peilturm

Rügen - Wittow - Steilküste - Peilturm

Rügen - Wittow - Steilküste - Peilturm
 
Steilküste - Kap Arkona
Peilturm
(Aug 2005) RUEG-039

Steilküste - Kap Arkona
Peiltumr
(Aug 2006) RUEG-160
Steilküste - Kap Arkona
Blick von der Jaromarsburg
(Aug 2005) RUEG-043
 
 

Die Anlage der Jaromarsburg können Sie sehr schön von der Aussichtsplattform des Peilturms überblicken oder/und Sie entschließen sich, das Gelände fußläufig zu erkunden. Diese slawische Burg wurde im 6. Jahrhundert errichtet und hatte Bestand bis zum Jahr 1168. Sie fiel dänischen Eroberungen zum Opfer.

Die Besichtigung der Jaromarsburg sowie der anderen Sehenswürdigkeiten auf Kap Arkona ist nur gegen Eintritt möglich. Wir können entweder gezielt ein oder zwei Objekte erkunden und hierfür Einzeltickets erwerben oder wir entschließen uns für ein Gesamtticket. In diesem Falle laden uns die Jaromarsburg, der Peilturm, der neue Leuchtturm, der Schinkelturm und das Leuchtturmwärterhaus, sowie die Ausstellung in der und die Führung durch die Marine Bunkeranlage der NVA der DDR zu Erkundungen ein.
 


 
Rügen - Wittow - Steilküste - Jaromarsburg

 

Rügen - Wittow - Steilküste - Jaromarsburg
 
Steilküste - Kap Arkona
Blick auf die Jaromarsburg
(Aug 2005) RUEG-161

Steilküste - Kap Arkona
Blick auf die Jaromarsburg
(Aug 2005) RUEG-162

 
Rügen - Wittow - Steilküste

Rügen - Wittow - Steilküste

Rügen - Wittow - Steilküste
 
Steilküste - Kap Arkona

(Mai 2006) RUEG-036

Steilküste - Kap Arkona

(Aug 2005) RUEG-038
Steilküste - Kap Arkona

(Mai 2006) RUEG-037

 
Rügen - Wittow - Steilküste - Leuchtturm

Rügen - Wittow - Steilküste - Leuchtturm

Rügen - Wittow - Steilküste - Leuchtturm
 
Steilküste - Kap Arkona
Leuchtturm
(Aug 2006) RUEG-163

Steilküste - Kap Arkona
Leuchtturm - Infotafel
(Aug 2006) RUEG-165
Steilküste - Kap Arkona
Leuchtturm
(Aug 2006) RUEG-164

 
Rügen - Wittow - Steilküste - Leuchtturm

 

Rügen - Wittow - Steilküste - Leuchtturm
 
Steilküste - Kap Arkona
Leuchtturm
(Aug 2006) RUEG-166

Steilküste - Kap Arkona
Leuchtturm
(Aug 2006) RUEG-167
 
 

Der kleinere und ältere Leuchturm wies ab 1828 den Seefahrern den Weg um das Kap. Karl Friedrich Schinkel wirkte an den Bauplänen dieses Leuchtturms mit, der heute ein Museum und ein Standesamt beherbergt. "Heiraten mit Weitsicht", wie es der "SPIEGEL" einmal nett formulierte, hier ist es möglich!

Zeugnis dieses entscheidenden Schrittes vieler Paare legen die Hochzeitssteine vor dem Schinkel-Leuchtturm ab.
 


 
Rügen - Wittow - Steilküste - Kap Arkona- Leuchtturm

küste - Kap Arkona - Aussichtsplattform des Schinkel-Leuchtturms

Rügen - Wittow - Steilküste - Kap Arkona- Leuchtturm
 
Steilküste - Kap Arkona
Hochzeitssteine vor dem
Schinkel-Leuchtturm
(Aug 2006) RUEG-168

Steilküste - Kap Arkona
Aussichtsplattform des
Schinkel-Leuchtturms
(Aug 2006) RUEG-170
Steilküste - Kap Arkona
Hochzeitssteine vor dem
Schinkel-Leuchtturm
(Aug 2006) RUEG-169

 
Steilküste - Kap Arkona - Museum im Schinkel-Leuchtturm

Steilküste - Kap Arkona - alter und neuer Leuchtturm

Steilküste - Kap Arkona - Leuchtturmwärterhaus am Schinkel-Leuchtturm
 
Steilküste - Kap Arkona
Museumseinang zum
Schinkel-Leuchtturm
(Aug 2006) RUEG-171

Steilküste - Kap Arkona
alter und neuer Leuchtturm
(Aug 2006) RUEG-173
Steilküste - Kap Arkona Leuchtturmwärterhaus am Schinkel-Leuchtturm
(Aug 2006) RUEG-172
 
 

Sind Sie auch ein "paar" Stufen gekraxelt? Nein? Das sollten Sie tun und wenigstens von einem Turm oder der Jaromarsburg aus über die Weite blicken. Auch wenn die Sonne nicht scheinen sollte und es bewölkt ist, ein Blick lohnt sich immer!
 


 
Rügen - Wittow - Steilküste - Blick von der Jaromarsburg Richtung Vitt

 

Rügen - Wittow - Steilküste - Blick von der Jaromarsburg Richtung Vitt
 
Steilküste - Kap Arkona
von der Jaromarsburg Richtung Vitt
(Aug 2005) RUEG-041

Steilküste - Kap Arkona
von der Jaromarsburg Richtung Vitt
(Aug 2005) RUEG-042

 
Steilküste - Kap Arkona - Blick vom Leuchtturm auf Peilturm und Jaromarsburg

 

Steilküste - Kap Arkona - Blick vom Leuchtturm auf Peilturm und Jaromarsburg
 
Steilküste - Kap Arkona
Blick vom Leuchtturm auf
Peilturm und Jaromarsburg
(Aug 2005) RUEG-178

Steilküste - Kap Arkona
Blick vom Leuchtturm auf
Peilturm und Jaromarsburg
(Aug 2005) RUEG-179

 
Steilküste - Kap Arkona - Blick vom Leuchtturm auf die Steilküste Richtung Vitt

 

Steilküste - Kap Arkona - Blick vom Leuchtturm auf die Steilküste Richtung Vitt
 
Steilküste - Kap Arkona
Blick vom Leuchtturm auf
die Steilküste Richtung Vitt
(Aug 2005) RUEG-180

Steilküste - Kap Arkona
Blick vom Leuchtturm auf
die Steilküste Richtung Vitt
(Aug 2005) RUEG-181
 
 

Obiges Ufer sind wir bereits gefahren, die Steilküste oberhalb von Vitt mit Blick auf das Tromper Wiek, Jasmund und die Schaabe. Nun geht es Richtung Nordstrand, Märchenwald, Kreptitz bis nach Dranske.
  


 

Steilküste - Kap Arkona - Blick vom Leuchtturm auf die Steilküste Richtung Nordstrand

 

Steilküste - Kap Arkona
Blick vom Leuchtturm auf
die Steilküste Richtung Nordstrand
(Aug 2005) RUEG-182
 
   
 

Abschnitt: Kap Arkona bis Kreptitz

  
 

Rügen - Wittow - Kap Arkona - Kreptitz

 
 
 

Nach unserem Aufenthalt auf Kap Arkona - vielleicht haben Sie sich an dem Imbiss noch ein wenig gestärkt - geht es nun weiter Richtung Westen.

Unser Weg ist nicht zu verfehlen, wir passieren die Leuchttürme und folgen einfach dem Hauptweg und gelangen nach wenigen Metern wieder direkt an die Steilküste. Ein wenig Vorsicht ist beim Radfahren angeraten, denn zum einen weist der schmale Weg Unebenheiten mit einigen Gefällen sowie Steigungen auf, zum anderen ist zu bedenken, dass wir nicht allein auf diesem herrlichen Weg sind! Spaziergänger, Walker, Läufer, Wanderer und Radwanderer, ein jeder genießt diesen Weg auf seine Weise!

Uns stört dies jedoch überhaupt nicht, zumal nach wenigen hundert Metern sich die Zahl der Fußwanderer merklich reduziert. Auf entgegenkommende Radwanderer sollte man jedoch immer gefasst sein und seine Fahrweise auf dem schmalen Weg dementsprechend anpassen.

Zudem würden wir auch viel verpassen, wenn allein die Geschwindigkeit auf unserer Tour im Vordergrund stünde. Dafür sind die nun folgenden Ausblicke einfach zu schön. Wie schon mehrfach gesagt, einfach einmal anhalten, das rad abstellen und den Blick über die Küste schweifen lassen, denn auf den vor uns liegenden Kilometern finden sich immer wieder wunderschöne Aussichtspunkte.
 


 
Steilküste - Kap Arkona - Blick auf das Nordufer Richtung Kap Arkona

Rügen - Wittow - Steilküste

Steilküste - Kap Arkona - Blick auf das Nordufer Richtung Kap Arkona
 
Steilküste - Kap Arkona
Blick auf das Nordufer
Richtung Kap Arkona
(Aug 2006) RUEG-174
Steilküste - Kap Arkona
Blick auf den Nordstrand
(Mai 2006) RUEG-044
Steilküste - Kap Arkona
Blick auf das Nordufer
Richtung Kap Arkona
(Aug 2006) RUEG-175

 

Rügen - Wittow - Steilküste

 
Steilküste - Kap Arkona
Blick auf den Nordstrand
(Mai 2006) RUEG-044
 
 

Nach ca. 5 km Fahrt von Kap Arkona erreichen wir den Abstieg zum Nordstrand. Im Sommer ist es eigentlich unmöglich, die Treppe hinab zum Strand zu verfehlen, denn die parkenden Fahrräder geben uns einen deutlichen Hinweis auf den Strand. Jedoch auch im Frühjahr oder im Herbst ist der Abstieg an der kleinen Schutzhütte und dem leeren Parkplatz deutlich zu erkennen.

Also Fahrräder abstellen und die Holztreppe (Vorsicht beim Abstieg) zum Strand hinunter. Wer Hunger oder Durst verspührt, kann sich vor dem Abstieg an einem kleinen Imbißstand am Rand des kleinen Parkplatzes stärken, dies allerdings nur in der Ferienzeit im Sommer. Zu den anderen Zeiten ist hier "nur" für das optische Wohl gesorgt und die Verpflegung sollte sich im Rucksack befinden.

Zudem, das leibliche Wohl steht an diesem herrlichen Ort jedoch nicht im Vordergrund! Im Monat Mai beispielsweise haben Sie diesen herrlichen Strand (fast) ganz für sich allein. Und sollte Petrus es gut meinen und die Sonne scheinen lassen (was nebenbei bemerkt auf Rügen sehr oft der Fall ist !!!), dann dürfen wir hier eine ausgedehnte Ruhepause nicht versäumen!
 

   

 
Steilküste - Kap Arkona - Blick auf das Nordufer Richtung Kap Arkona

Rügen - Wittow - Steilküste

Steilküste - Kap Arkona - Nordufer - Blick auf den Nordstrand
 
Steilküste - Kap Arkona
Blick auf das Nordufer
Richtung Kap Arkona
(Aug 2006) RUEG-176
Steilküste - Kap Arkona
Treppe zum Nordstrand
(Mai 2006) RUEG-048
Steilküste - Kap Arkona
Nordufer Blick auf den Nordstrand
(Aug 2006) RUEG-177

 
Rügen - Wittow - Steilküste - Nordstrand

Rügen - Wittow - Steilküste - Nordstrand

Rügen - Wittow - Steilküste - Nordstrand
 
Steilküste - Kap Arkona
Blick auf den Nordstrand
(Mai 2006) RUEG-045

Steilküste - Kap Arkona
Blick auf den Nordstrand
(Mai 2006) RUEG-047
Steilküste - Kap Arkona
Blick auf den Nordstrand
(Mai 2006) RUEG-046

 
Rügen - Wittow - Steilküste - Nordstrand

 

 
Steilküste - Kap Arkona
Nordstrand
(Mai 2006) RUEG-049

Steilküste - Kap Arkona
Treppe zum Nordstrand
(Mai 2006) RUEG-048
Steilküste - Kap Arkona
Nordstrand
(Mai 2006) RUEG-050
 
 

Feiner Sandstrand, Sonne, Wind und Ruhe. Einfach nur toll.
 


 
Rügen - Wittow - Steilküste - Nordstrand

Rügen - Wittow - Steilküste - Nordstrand

Rügen - Wittow - Steilküste - Nordstrand
 
Steilküste - Kap Arkona
Nordstrand
(Mai 2006) RUEG-051

Steilküste - Kap Arkona
Nordstrand
(Mai 2006) RUEG-052
Steilküste - Kap Arkona
Nordstrand
(Mai 2006) RUEG-053
 
 

In der Ferienzeit zieht dieser schöne Strand natürlich viele Sonnenhungrige und Strand- und Badefreudige an.

Aber Sie werden mir Recht geben, im Vergleich zu vielen Stränden in südlichen Gefilden, kann man angesichts der folgenden Fotos nicht von Überfüllung sprechen.
 


 
Rügen - Wittow - Steilküste - Nordstrand

Rügen - Wittow - Steilküste - Nordstrand

Rügen - Wittow - Steilküste - Nordstrand
 
Steilküste - Kap Arkona
Nordstrand
(Aug 2006) RUEG-183

Steilküste - Kap Arkona
Nordstrand
(Aug 2006) RUEG-184
Steilküste - Kap Arkona
Nordstrand
(Aug 2006) RUEG-185

 

Es ist ausreichend Platz für alle da, Kinder können im Sand spielen und toben, ohne dem Strandnachbarn auf die Füße zu treten.
 


 
Rügen - Wittow - Steilküste - Nordstrand

 

Rügen - Wittow - Steilküste - Nordstrand
 
Steilküste - Kap Arkona
Nordstrand
(Aug 2006) RUEG-186

Steilküste - Kap Arkona
Nordstrand
(Aug 2006) RUEG-187

 

Und wer es sich zutraut, 200 - 300 m Fußmarsch ab Treppe in Angriff zu nehmen, der wird auch in der Ferienzeit viel, viel Platz am Strand vorfinden.
 


 

Rügen - Wittow - Steilküste - Nordstrand

 

Steilküste - Kap Arkona
Nordstrand
(Aug 2006) RUEG-208

 
 

Ich kann nur empfehlen, planen Sie schon einmal einen weiteren Tag in Ihrem Urlaub ein, um diesen schönen Strand nochmals besuchen zu können.

Denn auf unserer Wittow-Tour sollten wir nun wieder aufbrechen, es liegen noch einige sehr schöne Kilometer vor uns!

Weiter geht es auf dem Steiluferweg Richtung Märchenwald, Regenbogencamp und Kreptitz.
 


 
Rügen - Wittow - Steilküste - vom  Nordstrand nach Kreptitz

 

Rügen - Wittow - Steilküste - vom  Nordstrand nach Kreptitz
 
Steilküste - Kap Arkona
vom Nordstrand nach Kreptitz
(Aug 2005) RUEG-081

Steilküste - Kap Arkona
vom Nordstrand nach Kreptitz
(Aug 2006) RUEG-189
 
 

Es geht nun weite auf dem Höhenweg entlang der Steilküste. Folgen Sie einfach dem Hauptweg, man kann sich nicht verfahren. Nach ca. 2 km erreichen wir einen schmalen Waldstreifen, der unmittelbar bis an die Steilküste heranreicht.

An einigen Stellen teilt sich der Weg, der "alte" Weg (uferseitig) durch den Wald war zwar im August 2006 noch sicher befahrbar, jedoch, die See fordert ihren Tribut ... mit anderen Worten dieser Wg durch den Waldstreifen kommt dem Steilufer schon recht nahe. Vorsicht ist geboten!!! Der Weg abseitig des Ufers - wie auf den obigen Fotos - ist dann doch der sichere.
 
Aus dem schmalen Waldstreifen entwickelt sich dann doch ein richtig ausgewachsener Wald - anfangs befahren wir noch hohen und lichten Baumbestand.

Eine kleine "Schlucht" wird noch umfahren und schon führt der Weg wieder nahe an das Ufer heran.
 


 
Rügen - Wittow - Steilküste - Märchenwald

Rügen - Wittow - Steilküste - Märchenwald

Rügen - Wittow - Steilküste - Märchenwald
 
Steilküste - vom Nordstrand nach Kreptitz - Märchenwald
(Aug 2006) RUEG-190

Steilküste - vom Nordstrand nach Kreptitz - Märchenwald
(Mai 2006) RUEG-054
Steilküste - vom Nordstrand nach Kreptitz - Märchenwald
(Aug 2006) RUEG-191
 
 

Hier ist der Weg recht schmal, kurvig und wurzeldurchzogen. Er läßt sich zwar recht gut befahren, allerdings sollte das Tempo den Gegebenheiten angepasst werden.

Wir befinden uns nun mitten im sogenannten Märchenwald. Die knorrigen Bäume rücken zum Teil eng an uns heran, die Ostsee blinzelt uns immer wieder durch die Bäume an. Ob vormittags oder am Abend, genießen Sie einfach den Wechsel von Sonne und Schatten auf diesem Weg.
 


 
Rügen - Wittow - Steilküste - Märchenwald

Rügen - Wittow - Steilküste - Märchenwald

Rügen - Wittow - Steilküste - Märchenwald
 
Steilküste - vom Nordstrand nach Kreptitz - Märchenwald
(Aug 2006) RUEG-192

Steilküste - vom Nordstrand nach Kreptitz - Märchenwald
(Aug 2006) RUEG-194
Steilküste - vom Nordstrand nach Kreptitz - Märchenwald
(Aug 2006) RUEG-193
 
 

Ab und an entdecken wir direkt am Steilufer schöne Aussichtspunkte, kleine Holzbänke "zwingen" zum Absteigen und Verweilen.

Der Weg am Ufer "endet" am östlichen Rand eines sehr großen Campingplatzes, dem Regenbogencamp. Auf unserer Tour durchfahren wir den Platz und folgen nun dem Hauptweg nach links. Nach 200 m biegt dieser wieder nach rechts ab. Wir befinden uns nun mitten auf dem Gelände des Regenbogencamps.

Nur wenige hundert Metern und wir folgen dem Schild "Ausfahrt", biegen nach links ab. Wir befinden uns nun auf der Zufahrtsstraße zum (vom) Campingplatz und passieren nach kurzer Fahrt die Schrankenanlage des Campingplatzes. Hier geht es nach rechts, entlang dem großen Parkplatz des Camps. Die Zufahrt zum Regenbogencamp mündet nach ca. 300 m auf eine im Sommer viel befahreren Straße. Wir kreuzen die Straße und wechseln auf den asphaltierten Radweg.

Nach ca. 1 km erreichen wir den Abzweig nach Kuhle (direkt am Golfplatz und der Ferienanlage). Wer die Strecke abkürzen mag, biegt hier links ab, knappe 2 km und der Wieker Bodden ist erreicht.

Wir fahren jedoch geradeaus weiter. Die Straße endet nun im Wald an dem Lokal Heidehof. Für Autos ist hier Ende der Strecke, Fußgänger und Radfahrer dürfen das Naturschutzgebiet Kreptitzer Heide jedoch passieren. Entweder auf dem Bohlenweg (bitte vom Rad absteigen und schieben - es sind nur ca. 300 m!) oder auf dem Feldweg am Rande des Schutzgebiets, hier darf auf dem Rad gefahren werden.
 


 
Rügen - Wittow - Steilküste - Kreptizer Heide

 

Rügen - Wittow - Steilküste - Kreptizer Heide
 
Steilküste - vom Nordstrand nach Kreptitz - Kreptizer Heide
(Aug 2006) RUEG-195

Steilküste - vom Nordstrand
nach Kreptitz - Kreptizer Heide
(Aug 2006) RUEG-196
 
 

Am Ende des Bohlenweges biegen wir nach rechts ab und schieben das Rad wenige Meter bis wir das Steilufer erreichen. Auch hier werden wir wieder durch einen herrlichen Blick auf die Ostsee, den Strand und das Steilufer belohnt.

Eine schmale, steile Treppe führt an dieser Stelle zum Strand hinunter.
 


 
Rügen - Wittow - Steilküste - Steilufer Kreptiz

Rügen - Wittow - Steilküste - Steilufer Kreptiz

Rügen - Wittow - Steilküste - Steilufer Kreptiz
 
Steilküste - vom Nordstrand nach Kreptitz - Steilufer Kreptitz
(Aug 2006) RUEG-197

Steilküste - vom Nordstrand nach Kreptitz - Steilufer Kreptitz
(Aug 2006) RUEG-199
Steilküste - vom Nordstrand nach Kreptitz - Steilufer Kreptitz
(Aug 2006) RUEG-198

 
Rügen - Wittow - Steilküste - Steilufer Kreptiz

Rügen - Wittow - Steilküste - Steilufer Kreptiz

Rügen - Wittow - Steilküste - Steilufer Kreptiz
 
Steilküste - vom Nordstrand nach Kreptitz - Steilufer Kreptitz
(Aug 2006) RUEG- 201

Steilküste - vom Nordstrand nach Kreptitz - Steilufer Kreptitz
(Aug 2006) RUEG-200
Steilküste - vom Nordstrand nach Kreptitz - Steilufer Kreptitz
(Aug 2006) RUEG-202
 
 

Abschnitt: Kreptitz bis Kuhle

  
 

Rügen - Wittow -  Kreptitz - Kuhle

 
 
 

Wir verlassen nun das Steilufer und schieben das Rad auf dem Sandweg zurück, linke Hand werfen wir noch einen Blick auf die Kreptitzer Heide und begeben uns dann auf die asphaltierte Straße von Kreptitz über Lancken nach Dranske.
 
Nach gut 4 km werden wir Dranske erreichen. Zwar fahren wir nun nicht mehr direkt am Ufer, sondern mitten im "Landesinneren". Die Anführungsstriche sind bewusst gesetzt, denn der nordwestliche Ausläufer der Halbinsel Wittow ist hier gerade mal 2 km breit.

Wir fahren an ausgedehnten Getreidefeldern vorbei und erhaschen bereits ab und an einen Blick auf den Wieker Bodden.
 


 
Rügen - Wittow - Steilküste - Blick auf den Wieker Bodden

 

Rügen - Wittow - Steilküste - Blick auf den Wieker Bodden
 
von Kreptitz nach Dranske -
Blick auf den Wieker Bodden
(Aug 2006) RUEG- 203

von Kreptitz nach Dranske -
Blick auf den Wieker Bodden
(Aug 2006) RUEG- 205

 
Rügen - Wittow - Steilküste - ausgedehnte Getreidefelder

Rügen - Wittow - Steilküste - ausgedehnte Getreidefelder

Rügen - Wittow - Steilküste - ausgedehnte Getreidefelder
 
von Kreptitz nach Dranske -
ausgedehnte Getreidefelder
(Aug 2006) RUEG- 204
von Kreptitz nach Dranske -
ausgedehnte Getreidefelder
(Aug 2006) RUEG- 207
von Kreptitz nach Dranske -
ausgedehnte Getreidefelder
(Aug 2006) RUEG- 206
 
 

Weiter geht's auf asphaltierter Straße, wir passieren Dranske Hof und erreichen nun nach kurzer Fahrt den Ort Dranske. Einfach der "Nase" nach geradaeaus weiter, letztlich kann man sich nicht verfahren, dafür ist der der Ort zu klein.

Nachdem wir den Campingplatz passiert haben, er liegt rechte Hand von uns, erreichen wir den Weg auf dem kleinen Deich. Hier sollten wir noch wenige hundert Meter auf der schmalen Nehrung fahren. In Fahrrichtung rechts blicken wir auf die offene See und sehen schon den Leuchtturm an der nördlichen Spitze Hiddensees, nach links ergattern wir immer wieder einen Blcikauf den Wieker Bodden.
 


 
Rügen - Wittow - Drankse / Bug

 

Rügen - Wittow - Drankse / Bug
 

Dranske - Bug
(Aug 2005) UEG-057
Dranske - Bug
(Aug 2005) RUEG-058
 
 

Eine Rast an dieser Stelle auf Rügen / Wittow lohnt sich! Es muss nicht immer wolkenlos sein, ganz im Gegenteil. Wind, Wolken, Wellen und das Spiel des Lichts haben ihren Reiz.

Also Fahrräder anschließen und ab an den Strand. Ausruhen, Wind und Sonne genießen oder ein kleiner Spaziergang am Ufer?

Für wenige hundert Meter können wir am Strand wandern, dann beginnt der Nationlapark "Vorpommersche Boddenlandschaft" auf der Halbinsel Bug. Dieser Teil der Landzunge ist für die Offentlickeit gesperrt, Flora und Fauna sollen sich hier "menschenfrei" entwicklen. Wir respektieren dies und genießen den Blick auf die Insel Hiddensee.

Allerdings, geführte Wanderungen auf dem Bug sind offensichtlich möglich, bei Interesse bitte bei "Tourist Information Dranske" nachfragen (Telefon: 038391 / 8730 - ohne Gewähr) .
 


 
Rügen - Wittow - Drankse / Bug

 

Rügen - Wittow - Drankse / Bug
 
Dranske - Bug
Blick auf Hiddensee
(Aug 2005) RUEG-059

Dranske - Bug
Blick auf Hiddensee
(Aug 2005) RUEG-060
 
 

Bevor wir uns wieder auf den Weg machen, sollten wir noch einen Blick auf das Ostufer werfen. Wie gesagt, an dieser Stelle liegen zwischen Ostsee und Wieker Bodden nur ein paar Meter.
 


 
Rügen - Wittow - Drankse / Hafen

 

Rügen - Wittow - Drankse / Hafen
 
Dranske - Hafen

(Aug 2005) RUEG-055

Dranske - Hafen

(Aug 2005) RUEG-056
 
 

Wir begeben uns auf den Rückweg, lassen den Bug hinter uns und durchfahren auf der Hauptstraße den Ort Dranske. Ungefähr in der Mitte des Dorfes, die Ausschilderungen weisen uns darauf hin, können wir noch kurz einen Abstecher an den Segelhafen und die Surfschule machen. Hierfür biegen wir von der Hauptstraße nach recht ab und erreichen nach 200 m das Ufer des Boddens.

Nun geht es wieder stramm Richtung Osten, denn den westlichsten Punkt unserer Tour hatten wir in Dranske bzw. auf dem Bug erreicht. Die Hauptstraße führt uns aus Dranske. Bis Kuhle, die nördliche Spitze des Wieker Boddens, sollten wir den in Fahrtrichtung links liegenden asphaltierten Radweg der Straße nutzen. Es fährt sich ohne Autoverkehr einfach schöner.

Gut 3 Kilometer fahrt liegen vor uns, und wir stellen uns vor, dass der Wind stramm aus westlicher Richtung bläst. Denn bei dieser Wetterlage haben wir es sehr einfach auf dem Fahrrad, der Wind ist unser Hilfsmotor und die Rückfahrt bis Kuhle gestaltet sich kinderleicht!
Bei strammen Ostwind werden die Muskeln allerdings gut warm und wir müssen richtig in die Pedale treten.
 
Wir ererichen Kuhle, nur wenige Häuser erblicken wir links des Radweges. Rechte Hand taucht unvermittelt ein Gasthaus direkt an der Nordspitze des Boddens gelegen auf. An dieser Stelle müssen wir die Autostraße kreuzen. Beim Überqueren der Straße (insbesondere mit Kindern) lassen wir größte Vorsicht walten, denn ab und an sausen PKW's an uns vorbei, die sich auf Sachsen-, Nürburg- oder sonstigen Ring wähnen. Schade, aber es ist leider so. 

Nach dem Überqueren der Straße sollten wir uns an dem kleinen Hafenbecken einen Blick auf den Bodden gönnen. Wer Hunger oder Durst hat, deckt sich nun an der Gaststätte mit Fisch und Getränken ein.


 

Rügen - Wittow - Iweker Bodden -Kuhle

 

Wieker Bodden -
Hafen Kuhle
(Aug 2006) RUEG-209

 
 

Wie immer auch, einen kleinen Stopp - mit oder ohne Essen oder Trinken- sollten wir uns gönnen.

Einfach an den Kai des kleinen Hafens setzen, die Beine baumeln über dem Wasser und der Blick schweift über den Bodden.
 


 
Rügen - Wittow - Wieker Bodden - Kuhle

 

Rügen - Wittow - Wieker Bodden - Kuhle
 
Kuhle
Wieker Bodden Richtung Dranske
(Aug 2005) RUEG-082

Kuhle
Wieker Bodden Richtung Dranske
(Aug 2005) RUEG-083

 
Rügen - Wittow - Wieker Bodden - Kuhle

 

Rügen - Wittow - Wieker Bodden - Kuhle
 
Kuhle - Blick über den
Wieker Bodden Richtung Süden
(Aug 2006) RUEG-210

Kuhle - Blick über den
Wieker Bodden Richtung Süden
(Aug 2006) RUEG-211
 
 

Abschnitt: Kuhle über Wiek bis Breege

  
 

Rügen - Wittow -  Kuhle über Wiek nach Breege

 
 
 

Wenn es nun auch schwer fällt, wir müssen weiter!

Von der Hauptstraße Kuhle/Dranske aus gesehen, finden wir an der linken hinteren Ecke des betonierten Hafenareals den Eingang zum kleinen Pfad entlang des Nordufers des Boddens Richtung Wiek.

Der Weg ist zwar schmal, aber er läßt sich recht gut befahren. Der Bodden in der Nachmittagssonne begleitet uns nun für die nächsten Kilometer.
 


 
Rügen - Wittow - Wieker Bodden

 

Rügen - Wittow - Wieker Bodden
 
Kuhle - Wiek
Richtung Wiek
(Aug 2006) RUEG-212

Kuhle - Wiek
Richtung Kuhle
(Aug 2006) RUEG-213
 
 

Wir fahren immer geradeaus und nach ca. einem Kilometer biegen wir an einer Gabelung nach rechts ab. Nun können wir den kleinen Ort Wiek nicht mehr verfehlen. Nach wenigen hundert Metern passieren wir die ersten Häuser von Wiek. Der Feldweg wandelt sich nun in eine gepflasterte Straße und nach einigen Minuten Fahrt erreichen wir den kleinen Fähr- und Sportbothafen.
 


 
Rügen - Wittow - Wiek

Rügen - Wittow - Wiek

Rügen - Wittow - Wiek
 
Wiek
Hafen - Kreideverladebrücke
(Aug 2005) RUEG-075

Wiek
Hafen - Kreideverladebrücke
(Aug 2005) RUEG-076
Wiek
Hafen - Kreideverladebrücke
(Mai 2006) RUEG-077

 
Rügen - Wittow - Wiek

Rügen - Wittow - Wiek

Rügen - Wittow - Wiek
 
Wiek
Hafen - Kreideverladebrücke
(Mai 2006) RUEG-078

Wiek - Hafen
 
(Aug 2005) RUEG-079
Wiek - Hafenmeisterei
 
(Aug 2005) RUEG-080
 
 

Wiek ist Ausgangspunkt der Fähren nach Hiddensee. Sollten Sie die Nachbarinsel besuchen wollen, können Sie von Wiek aus starten.

Auf unserer Radtour ist hierfür heute keine Zeit, trotzdem lohnt es sich, dass Rad abzustellen und ein wenig im Hafen zu verweilen und einen kleinen Spaziergang auf die Hafenmole zu unternehmen.


 
Rügen - Wittow - Wiek

 

Rügen - Wittow - Wiek
 
Wiek - Blick über den Hafen
 
(Aug 2006) RUEG-214

Wiek - Blick über den Hafen
 
(Aug 2006) RUEG-215

 

Rügen - Wittow - Übersicht

 

 
 

Nach der kleinen Rast, gilt es das letzte Teilstück nach Breege in Angriff zu nehmen. Vom Hafen (Hafenmeisterei) aus geht es durch die Bahnhofstraße bis zur Hauptstraße Markt. Folgen Sie für ein kurzes Stück der Hauptverkehrsstraße (Vorsicht Autoverkehr). Nach knapp 200 m verlassen Sie schon diese verkehrsreiche Straße und biegen rechts in die Gerhard-Hauptmann-Straße ein. Sie passieren den Friedensplatz und biegen am Ende des Platzes in den Ackerweg ein. Nach 100 m folgen Sie dem Weg in eine 90° Gradkurve nach links und erreichen nach weiteren 200 m die Teichstraße. Hier biegen Sie rechts ab. Die Teichstra<ße umfährt noch einen landwirtschaftlichen Betrieb, dann geht es geradeaus über den Galgenberg nach Breege.

Zwar müssen Sie sich diese Straße ebenfalls mit dem Autoverkehr teilen, aber das Verkehrsaufkommen steht in keinem Vergleich zu dem auf der L30. Zudem wird auf dieser Strecke meist sehr rücksichtsvoll gefahren, Diese schmale asphaltierte Straße ist offensichtlich auch eine beliebte Skaterstrecke auf Wittow.

Ca. 5 km Strecke liegen noch vor uns. Wenn wir Glück haben, fahren wir mit Rückenwind. Kommt der Wind jedoch von vorn (Ostwind) dann müssen wir bis zum Galgenberg (ca. 2,5 km von Wiek) doch ein wenig in die Pedale treten, schließlich gilt es gegen den Wind auch noch 12 m Höhenunterschied zu überwinden.


 

Rügen - Wittow - Wiek

 

Der Galgenbergauf der Hälfte der Strecke zwischen Wiek und Breege
 
 

Der Galgenberg ist die alte Richtstätte auf Wittow. Bis 1800 wurde hier die Todesstrafe durch Erhängen vollzogen, wie es die Tafel kundtut.

Die Hälfte der Streck nach Breege ist geschafft, nun geht es auch noch leicht bergab. So passieren wir nach kurzer Fahrt die Kopfsteinpflasterstraße Altenkirchen - Breege. Wir fahren jedoch geradeaus weiter, denn dieses harte Straßenpflaster wollen wir uns nicht zumuten. Stattdessen erreichen wir Breege über den Wieker Weg. Am Ende dieser Anwohnerstraße biegen wir auf der Hauptstraße nach rechts ab, denn einen Abstecher an den Breeger Hafen sollten wir nicht versäumen.
 


     
 

Rügen - Wittow - Übersicht

 

 

Nach wenigen hundert Metern weist kurz vor der Kirche ein Hinweisschild auf den Abzweig zum Hafen. Hier biegen nach links ab und lassen uns langsam das Kopfsteinpflaster herunterrollen, stellen das Rad ab und schauen uns ein wenig um.
 


 
Rügen - Wittow - Breege

Rügen - Wittow - Breege

Rügen - Wittow - Breege
 
Breege
Hafen
(Aug 2005) RUEG-063

Breege
Hafen
(Aug 2005) RUEG-064
Breege
Hafen
(Aug 2005) RUEG-065

 
Rügen - Wittow - Breege

Rügen - Wittow - Breege

Rügen - Wittow - Breege
 
Breege
Hafen
(Aug 2005) RUEG-066

Breege
Hafen
(Aug 2005) RUEG-067
Breege
Hafen
(Aug 2005) RUEG-068
 
 

Am Ende dieser Tour wirkt der Breeger Hafen auf unser Auge besonders schön, da die abendliche Sonne den Hafen und das gegenüberliegende Schaabeufer beeuchtet.


 
Rügen - Wittow - Breege

Rügen - Wittow - Breege

Rügen - Wittow - Breege
 
Breege
Hafen - Blick auf den Bodden
(Mai 2006) RUEG-069

Breege
Hafen - Blick auf den Bodden
(Mai 2006) RUEG-070
Breege
Hafen - Blick auf den Bodden
(Mai 2006) RUEG-071

 
Rügen - Wittow - Breege

Rügen - Wittow - Breege

Rügen - Wittow - Breege
 
Breege
Hafen
(Mai 2006) RUEG-072
Breege
Hafen
(Mai 2006) RUEG-073
Breege
Hafen
(Mai 2006) RUEG-074
 
 

Sollten Sie nun Hunger verspüren, so werden Sie in Breege sich ein nettes Lokal entdecken. Bereits am Hafen gibt es ein empfehlenswertes Restaurant. Hier können Sie zwischen zahlreichen leckeren Fischgerichten wählen.

Empfehlenswert ist eine Einkehr am Imbiss "Ostseeperle" am nördlichen Ende des kleinen Hafens. Probieren Sie hier einmal den frisch zubereiteten Backfisch!

Es wird mit Sicherheit nicht der letzte Backfisch sein!!!


 
Rügen - Wittow - Breege

 

Rügen - Wittow - Breege
 
Breege - Hafen
Ostseeperle
(Aug 2006) RUEG-216
Breege - Hafen
Ostseeperle
(Aug 2006) RUEG-217
 
 

Nun sind wir (fast) am Ende unserer Tour über die Halbinsel Wittow. Bis nach Juliusruh sind es nur noch gute 2 km.

Vom Breeger Hafen kommend biegen wir nach rechts auf die Hauptstraße und folgen dieser. Nach knapp 1 km verlassen wir die nach rechts abbiegende Vorfahrtsstraße und radeln die letzten Meter gen Ortsmitte Juliusruh.